HOTEL&DESIGN | Sektkultur: Kunststück feiert die Verbundenheit zu Wien
20003
post-template-default,single,single-post,postid-20003,single-format-standard,mkd-core-1.0.3,ajax_fade,page_not_loaded,,onyx child-child-ver-2.0.0,onyx-ver-2.2,vertical_menu_enabled, vertical_menu_left, vertical_menu_width_290,vertical_menu_background_opacity_over_slider vertical_menu_background_opacity_over_slider_on,smooth_scroll,side_menu_slide_from_right,wpb-js-composer js-comp-ver-6.8.0,vc_responsive

Sektkultur: Kunststück feiert die Verbundenheit zu Wien

„Das KATTUS Kunststück – Die Große Reserve“ wird in ihrer vierten Auflage von Rudolf Fitz gestaltet, der bekannte Wiener Gebäude im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation erstrahlen lässt.

 

Seit vier Jahren ist sie das Beste, was die historischen Kellergewölbe der in fünfter Generation geführten Traditionskellerei KATTUS verlässt und legt die qualitative Messlatte jedes Jahr noch etwas höher: „Das KATTUS Kunststück – Die Große Reserve“ ist ein Gesamtkunstwerk, das jedes Jahr von einem anderen jungen Künstler gestaltet und in streng limitierter Auflage ausschließlich in Magnumflaschen abgefüllt wird. Die Flaschen sind ein begehrtes Sammlerobjekt und sorgen für frisches Prickeln in der engen Verbundenheit zur heimischen Kulturlandschaft, die bei KATTUS seit der Gründung des Unternehmens vor 165 Jahren zelebriert wird. „Durch die Zusammenarbeit mit aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern geben wir dem Flaggschiff aus unserem Keller jedes Jahr ein neues Gesicht und greifen andere Aspekte der Sektkultur auf. Zum 165-jährigen Firmenjubiläum blickt KATTUS in das historische, imperiale Wien zurück und die Zeit, als wir zum k.u.k. Hoflieferanten wurden. Die porträtierten Gebäude und Unternehmen spielen seit Generationen eine wichtige Rolle in unserer Firmengeschichte und sind allesamt Orte des Wohlfühlens und des Genusses, um besondere Momente mit einem Glas Sekt zu genießen“, sagt Johannes Kattus.

 

Streifzug durch Wien
Für die künstlerische Gestaltung des neuen Jahrgangs 2018 zeichnet Rudolf Fitz verantwortlich. Wie seine Vorgänger Alvar Bohmann (Jahrgang 2015), Leo Mayr (Jahrgang 2016) und Kater D. (Jahrgang 2017) inspiriert er sich für seine Arbeit an der Geschichte der Sektkellerei und der Tradition des Sektgenusses. Sieben großformatige Werke zieren die Etiketten von „Das KATTUS Kunststück – Die Große Reserve“. Für den neuen Jahrgang 2018 bildet Fitz historische Wiener Gebäude ab, die eine wesentliche Rolle in der 165-jährigen Geschichte des Familienunternehmens spielen. Auf den Magnumflaschen sind die Kellerei in Döbling, das Gründungshaus, wo heute der exklusive Members Club „AM HOF 8“ beheimatet ist, das Hotel Sacher, Julius Meinl am Graben, das Hotel Bristol, das Entrée des Kursalon Hübner sowie das Wiener Konzerthaus zu sehen.

 

Fitz schafft in seinen Werken fiktive Realitäten, die sich in alten Geschäftslokalen, Schriftzügen und verloren gegangenen Elementen der Straßen widerspiegeln. Er lässt die Betrachter in eine andere Zeit eintauchen, weckt Kindheitserinnerungen und Sehnsüchte. Der Bezug zu seiner Heimat Wien ist oftmals zu finden – vielseitige Inspirationen aus aller Welt und die fiktive Ausarbeitung setzen diesen jedoch nicht voraus. In der naturalistischen Darstellung der Gebäude finden sich überraschende Details, die zum genauen Hinsehen einladen und einen Bezug in die Jetztzeit zeigen. Seinen Werken liegen historische Zeichnungen und Aufnahmen zugrunde, die um zeitgeistige Details angereichert werden und den Bogen zwischen der Melancholie der Vergangenheit und dem Optimismus des Hier und Jetzt schaffen. Mit kleinen Details haucht Fitz den Gebäuden aus einer anderen Zeit und mit imperialem Glanz neues Leben ein und verleiht ihnen eine raffinierte Anmutung.„Eine künstlerische Arbeit für ein Traditionsunternehmen wie KATTUS bringt sowohl Herausforderungen als auch sehr viel Freude in der Recherche und Umsetzung. Der für mich typische Stil und meine Bildsprache finden sich in einer Werkserie, die einen Streifzug durch das historische Wien und die Geschichte der Sektkellerei erleben lässt. Nicht alles entspricht dem realen Vorbild. Wie bei einem exzellenten Glas Sekt werden Kreativität und Geist angeregt“, sagt Fitz über seine Werkeserie „Wien und der Wein“.

 

Prestige-Cuvée reifte vier Jahre auf der Hefe
Geschmacklich wie optisch ist „Das KATTUS Kunststück – Die Große Reserve“ ein Meisterwerk. Die von Hand gelesenen Trauben für die Grundweine stammen aus dem Weinviertel, wohin KATTUS schon seit der Firmengründung fruchtbare Beziehungen zu Weinbauern und Produzenten pflegt, welche die Basis für den herausragenden Geschmack der Sektspezialitäten sind. Für „Das KATTUS Kunststück – Die Große Reserve“ setzt KATTUS bereits zum vierten Mal auf die Riede Ralessen in Martinsdorf.

 

„Das KATTUS Kunststück – Die Große Reserve“ (12,5 Volumenprozent) wird nach der aufwändigen „Méthode Traditionelle“ (Flaschengärung) hergestellt und reift 40 Monate auf der Hefe – länger als gefordert, um sich in der Qualitätspyramide von Sekt Austria auf das höchste Niveau zu begeben. Der Jahrgang 2018 glänzt optisch in dichtem Strohgelb mit grünen Reflexen und zeigt sich im Glas von der elegant-frischen Seite. Den neuen Jahrgang zeichnen seine besonders feine Perlage und niedrige Dosage (6 Gramm/Liter) aus. Seine prägnante Veltlinernase und den elaborierten Geschmack verdankt er der vierjährigen Reifung auf der Hefe. Der schlanke Körper mit langem Abgang bringt animierende Elemente hervor und betont den würzigen Veltlinerduft.

 

„Das KATTUS Kunststück – Die Große Reserve“ trinkt sich als animierender und inspirierender Aperitif und ist ein hervorragender und facettenreicher Begleiter zu Fisch, weißem Fleisch und Kalb in unterschiedlichen Zubereitungsvarianten.

 

Der auf 850 Stück streng limitierte „Das KATTUS Kunststück – Die Große Reserve“ Jahrgang 2018 ist in der Magnumflasche (1,5 Liter) für Endkonsumenten zum Ab-Hof-Preis von 60 Euro bei KATTUS erhältlich.