HOTEL&DESIGN | ÖHV: 232.000 Tourismus-Beschäftigte brauchen jetzt Informationen
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ÖHV: 232.000 Tourismus-Beschäftigte brauchen jetzt Informationen

ÖHV (Wien): Die Kommunikation der Betriebsschließungen über Nacht ohne begleitende Information erhöht die Unsicherheit. Das müsse nicht sein, meint ÖHV-Präsidentin Reitterer.

 

Die unklare Situation der 232.000 Mitarbeiter im Tourismus ist der Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung, Michaela Reitterer, ein Dorn im Auge: „Sie wollen Sicherheit und sie wenden sich in erster Linie an ihre Arbeitgeber. Die brauchen ganz rasch konkrete Informationen, wie es jetzt weitergeht.“

 

„Die dadurch entstandene Unsicherheit ist nicht notwendig und so ziemlich das letzte, was unser Land in dieser Ausnahmesituation braucht“, fordert Reitterer rasch Klarheit darüber, ob, wann und wie der Lebensunterhalt der Arbeitnehmer und Arbeitgeber gesichert ist, die nach den Betriebsschließungen nach § 20 Epidemiegesetz vor dem finanziellen Nichts stehen: „Dass die Lebensmittelversorgung gesichert ist, reicht nicht. Die Lebensmittel müssen auch bezahlt werden.“