HOTEL&DESIGN | Neueröffnung der Österreichischen Werkstätten
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Neueröffnung der Österreichischen Werkstätten

Die Österreichischen Werkstätten bieten eine einzigartige Auswahl österreichischer Handwerkskunst, vom kleinen Möbelstück bis zum Accessoire, von der Holzbank bis zur Brosche. Das neu gestaltete Geschäft auf der Kärntner Straße 6 ist ab sofort geöffnet und gilt als neuer Hotspot für Kunstbegeisterte und Designliebhaber. Österreich ist weltweit bekannt für seine kulturellen Schätze. Stilvolles Wohnen, Mode-Accessoires und Schmuck machen das Hauptgeschäft der Österreichischen Werkstätten aus, deren Sortiment vom Jugendstil über die Moderne bis hin zu ausgewählten Stücken von Designern der Gegenwart reicht. „Klassisches, zeitloses und gleichzeitig hochwertiges Kunsthandwerk und Design österreichischer Unternehmer steht bei uns im Vordergrund“, so Karin Lichtenegger, Geschäftsführerin der Österreichischen Werkstätten. Die Produkte reichen von Dekorationsstücken über Stoffe, Geschirr, Glas- und Silberwaren bis hin zu Möbelstücken. Tradition und Moderne sind dabei kein Widerspruch. Neben Handwerkskunst aus den vergangenen Jahrzehnten gibt es auch Neues Design aus Österreich. Die Idee hinter den Produkten der Österreichischen Werkstätten war und ist, künstlerisches Design in alle Bereiche des alltäglichen Lebens zu bringen. Das Motto der Österreichischen Werkstätten lautet daher auch passend FORM UND FUNKTION!

 

Kunden aus aller Welt
Handgefertigtes und qualitativ hochwertiges Design gewinnt wieder an Bedeutung. Und auch immer mehr jüngere Menschen sind bereit, für Qualität etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. Ausgezeichnetes Design ist eben zeitlos. Junge und ältere Menschen interessieren sich für den Jugendstil und das Design aus dieser Epoche, für Maler wie Gustav Klimt oder Architekten wie Otto Wagner. Und sie interessieren sich für die Manufakturen aus dieser Zeit. Neben Stammkunden und Touristen, die Zahl der Nächtigungen nimmt in Wien seit Jahren zu, zählen viele Österreicher, die im Ausland leben und arbeiten, zu den Kunden der Österreichischen Werkstätten. „Sie wollen ein Stück Heimat mitnehmen, wenn Sie bei einem Wien Besuch in den Österreichischen Werkstätten vorbei kommen“, erzählt Karin Lichtenegger.

 

Passend in Szene gesetzt
Dass der Handel für Kunst und Kunsthandwerk gelernt sein muss, zeigen die Mitarbeiter der Österreichischen Werkstätten. Kaum wo anders findet man solch kompetente Beratung und so ein umfassendes Service. Nachdem das Geschäft der Österreichischen Werkstätten in der Wiener Kärntner Straße in den vergangenen Wochen durch den Architekt Kurt Mühlbauer umgebaut und neu gestaltet wurde, ist es ab sofort wieder eröffnet. Die offizielle Eröffnungsfeier findet im Herbst statt. Freunde von schönem Design und Freunde der österreichischen Kunst werden begeistert sein.

 

Über die Österreichischen Werkstätten

Die Österreichischen Werkstätten sind ein familiengeführtes Handelsunternehmen für Kunst und Kunsthandwerk. Sie wurden 1948 von dem österreichischen Architekten Josef Hoffmann gegründet. Die Aufgabe der Österreichischen Werkstätten ist die Vermarktung und der Handel österreichischer Kunsthandwerke. Die Österreichischen Werkstätten sind aus dem Werkbund und den Wiener Werkstätten entstanden. Zu den berühmtesten Vertretern gehören neben dem Gründer Josef Hoffmann unter anderen auch Künstler wie Gustav Klimt, Carl Auböck, Koloman Moser oder die Unternehmen J & L Lobmeyer und Backhausen. Das Ziel der Werkstätten war und ist, künstlerische Gestaltung in alle Bereiche des Lebens zu tragen.

 

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