HOTEL&DESIGN | Faszination Olivenöl im Procacci am eigenen Gaumen erleben
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links: Olivenölexperte und in Italien geprüfter Olivenölverkoster Heinrich Zehetner © Wildbild; rechts: Procacci-Geschäftsführer Mino Zaccaria, Küchenchef Lorenzo Dimartino © Weinwurm

Faszination Olivenöl im Procacci am eigenen Gaumen erleben

Ohne Olivenöl würde in der leidenschaftlichen italienischen Küche tote Hose herrschen. Das Ristorante Procacci in der Wiener Innenstadt ist sich der immensen Bedeutung des Olivenöls bewusst, daher werden nur Qualitätsöle verwendet. Als Botschafter der italienischen Küche klärt das Procacci über Qualitätsmerkmale auf und gibt zudem Zubereitungstipps. Der Abend des 24. Mai steht im Procacci ganz im Zeichen des Olivenöls. Die besten „oli“ werden im Rahmen eines 4-gängigen Degustationsmenüs verkostet. Niemand Geringerer als der weltweit anerkannte Olivenölexperte und in Italien geprüfte Olivenölverkoster, Heinrich Zehetner, präsentiert die edlen Öle.

 

Wien, am 14.05.2018. Wie der Motor eines Lamborghini oder Ferrari würde die italienische Küche ohne Öl gehörig ins Stottern geraten. Der Griff zum richtigen Qualitätsöl – in diesem Fall Olivenöl – ist entscheidend. „Das Kochen und Zubereiten mit qualitativ hochwertigen Produkten einerseits, aber auch das notwendige Wissen um verschiedene Sorten und Zubereitungsarten andererseits, sind die zwei Grundpfeiler des Umgangs mit Olivenöl im Procacci“, unterstreicht Geschäftsführer Mino Zaccaria. „Olivenöl ist nicht nur ein Mittel zum Zweck, sondern Leidenschaft und Wissenschaft zugleich.“

 

Olivenöl aus dem Haus der Familie Antinori
Olivenöl zieht sich wie ein roter Pfaden durch das Procacci. Bereits eingangs laden pures Olivenöl und selbstgebackenes Brot zum Naschen ein. Auch danach ist Olivenöl einfach nicht wegzudenken – weder bei Salaten wie etwa dem Spinatsalat mit Avocado und Cocktail-Paradeisern, als letztes I-Tüpferl in Form von wenigen Tropfen über das Rindsfilet-Carpaccio mit Rucola und Parmesan oder zum Verfeinern warmer Speisen wie etwa Mazzancolle (Riesengarnelen) mit extra vergine Olivenöl von Tormaresca. Neben dem Bio-Olivenöl von Tormaresca werden auch die extra vergine Olivenöle von Pèppoli und Laudemio verwendet – alle stammen aus dem Hause Antinori, in dessen Besitz auch das Procacci ist.

 

„Für die Gewinnung von hochwertigem Olivenöl werden die Früchte mit Kämmen oder leichten Stockschlägen auf die Zweige behutsam geerntet und die besten selektiert. Beim Mahlen und Pressen wird darauf geachtet, dass das Öl nicht zu warm wird. Kaltgepresstes Olivenöl darf nicht über 27 Grad erwärmt werden“, erklärt Zaccaria. Gutes Olivenöl soll fruchtig riechen, eine leuchtende tiefgrüne, hellgrüne oder goldgelbe Farbe aufweisen und sich durch eine gewisse Schärfe und Bitterkeit auszeichnen.

 

Tun Sie dem Olivenöl nicht weh
Qualität höchster Güte hilft jedoch nichts, wenn das Öl falsch verwendet wird. Procacci-Küchenchef Lorenzo Dimartino klärt auf: „Sehr gerne fügen wir das Olivenöl nur nach dem Grillen oder Frittieren hinzu, quasi als Gewürz und als Geschmacksträger zum Abrunden von Entrecôte oder Cremesuppen. Zum Frittieren selbst eignen sich Tafel- oder Sonnenblumenöl besser. Die beliebten Zucchini-Blüten beispielsweise würden sonst zu stark nach Oliven schmecken. Auch bei Pilzen geben wir Olivenöl erst zum Schluss zum Verfeinern hinzu, damit keine zu bittere Note entsteht.“

 

Lob vom österreichischen Olivenöl-Papst
Heinrich Zehetner, Olivenöl-Experte und auch „Oleomane“ genannt, lobt den professionellen Umgang mit Öl im Procacci: „Das Procacci ist eines der besten italienischen Restaurants in Österreich, in dem die Olivenölkultur gepflegt wird.“ Einmal während eines Toskana-Besuchs 1987 verkostet, ließ das Olivenöl Zehetner nicht mehr los und er wurde vom Wein- zum Wein- und Olivenöl-Liebhaber. „Olivenöl ist wie Wein: es gibt eine Vielfalt an Sorten, Jahrgängen, Regionen und Produzenten“, so Zehetner.

 

Seine Tätigkeit als Botschafter der neuen Olivenölkultur „Olio Secondo Veronelli“ von Luigi Veronelli, dem großen italienischen Kulinarik-Doyen, festigte seinen Ruf als Experten. Zehetner wurde 2017 vom Olivenölführer „Flos Olei“ zum „Importeur des Jahres“ gekürt. Er wird regelmäßig als Vortragender und Experte zu Messen, Gourmet-Events und sogar auf Kreuzfahrtschiffe eingeladen. „Eine besondere Freude ist es für mich, Interessenten aus der Gastronomie für hochwertige Olivenöle im Rahmen meiner Olivenölworkshops und auch private Interessenten mit meinen Olivenölmenüs zu begeistern“, sagt Zehetner. Ins Procacci komme er gerne. „Es gibt keinen besseren italienischen Gastgeber in Österreich”, sagt er über Padrone Zaccaria.

 

24. Mai: Verkostung der weltbesten Olivenöle mit Degustationsmenü
Am 24. Mai findet im Refettorio des Ristorante Procacci der exklusive Abendevent „Die besten Olivenöle Europas: Verkostung mit 4-gängigem Degustationsmenü“ statt. Veranstalter ist ValEUR, die Gesellschaft Werte für Europa. Heinrich Zehetner wird die besten europäischen Olivenöle aus Italien, Istrien und Spanien präsentieren. Das Menü (siehe anbei) wird jeweils auf zwei Tellern mit verschiedenen Olivenölen serviert, dazu werden edle Weine der Familie Antinori gereicht. Die Teilnahmekosten belaufen sich auf 75 Euro pro Person bzw. 40 Euro für ValEUR-Mitglieder (Anmeldungen bitte unter office@val-eur.at)

 


 

„Die besten Olivenöle Europas: Verkostung mit 4-gängigem Degustationsmenü“
Datum: Donnerstag, 24. Mai 2018 um 18.30 Uhr
Ort: Refettorio im Ristorante Procacci, Göttweihergasse 2, 1010 Wien
Motto: „Genuss schafft Werte“

 


 

Über das Ristorante Procacci Vienna
1885 wurde das erste Procacci-Delikatessen-Geschäft von Leopold Procacci in Florenz gegründet. Heute steht das Procacci Firenze im Besitz der Marchesi Antionori. 2006 wurde unter der Führung des traditionellen Weinunternehmens eine Dependance in Wien und zuletzt 2015 in Mailand eröffnet. Das Ristorante Procacci im Herzen Wiens steht für die typische toskanische Lebensart. Besonderes Augenmerk wird auf qualitativ hochwertige regionale Produkte gelegt. 2011 wurde das Procacci erstmalig mit dem „Marchio Ospitalia Italien“ ausgezeichnet. Mino Zaccaria ist seines Zeichens seit acht Jahren „Padrone“ des angesagten In-Lokals im 1. Bezirk. Ausgesuchte toskanische Spezialitäten, täglich frisch gemachtes Brot, hausgemachte Pasta, Trüffel-Delikatessen und Weine von Antinori versetzen die Gäste des Procacci gedanklich in die hügelige Toskana. Sehr empfehlenswert ist auch das Schwesterlokal Cantinetta Antinori in der Jasomirgottstraße.

 

Nähere Informationen erhalten Sie zudem unter www.procacci-vienna.at.

 

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