HOTEL&DESIGN | EIN CHRISTBAUM AUS PUREM GOLD
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EIN CHRISTBAUM AUS PUREM GOLD

Ein Christbaum geschmückt mit 2018 Wiener Philharmonikern, dem goldenen Markenzeichen der Münze Österreich AG, sorgte vergangenen Advent in der Ginza in Tokio für Aufsehen, heuer bringen wir ihn nach München, in das Goldhaus von Pro Aurum.

 

Der renommierte Edelmetallhändler zeigt dort in Kooperation mit der Münze Österreich AG einen Goldbaum, der aus 2018 Wiener Philharmoniker-Münzen besteht. Der knapp drei Meter hohe Baum ist unverkäuflich und hat einen Wert von derzeit knapp 2,3 Millionen Euro – abhängig vom jeweiligen Goldkurs.

 

Auf einer Acryl-Pyramide wurden die 2018 Gold-Philharmoniker zu je einer Unze per Hand positioniert, ein 20-Unzen-Gold-Philharmoniker ziert in einer Sternenverkleidung die Spitze des Weihnachtsbaumes. Das gesamte Gebilde, bestehend aus knapp 63 Kilogramm purem Gold, steht auf einer Plattform, die an die Gestaltung des goldenen Saals des Wiener Musikvereins erinnert.

 

Der Wiener Philharmoniker in Gold ist eine der beliebtesten und meistverkauften Anlagemünzen der Welt. Die Vorderseite der Münze zeigt die Orgel im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins und die Rückseite verschiedene Musikinstrumente.

 

„Gold hat viele Merkmale, die es von anderen Anlageklassen unterscheidet. Vor allem ist es nicht beliebig vermehrbar. Gold ist Geld in anderer Form. Der Gold- Weihnachtsbaum symbolisiert den Wert des Goldes außerordentlich gut“, sagt Mirko Schmidt, der Gründer von Pro Aurum.

„Mit dem Wiener Philharmoniker halten Sie reales Vermögen von allerhöchster Qualität in Händen“, so Generaldirektor Mag. Gerhard Starsich. „Die verlässlich hohe Qualität dieser Produkte ist dafür verantwortlich, dass die Münze Österreich AG sich als einer der gefragtesten Lieferanten der Welt etabliert hat. Unser Wiener Philharmoniker ist mehr als nur Gold.“

 

https://www.muenzeoesterreich.at/wiener-philharmoniker

 

Ihren Ursprung nahm die Geschichte des Wiener Philharmonikers im November 1988, als eine Gesetzesnovelle die Ausgabe von Münzen aus reinem Gold zum Tageskurs zuzüglich eines geringen Aufgeldes möglich machte. Die für Anleger auf der ganzen Welt konzipierte neue Goldmünze sollte typisch österreichisch sein. Was lag näher, als Musik und eines der besten Orchester der Welt als Namens- und Motivgeber zu wählen. Die Idee vom Wiener Philharmoniker war geboren.

 

Die vom ehemaligen Chefgraveur der Münze Österreich AG, Thomas Pesendorfer, designte Münze wurde auch für ihre künstlerische Gestaltung mehrfach ausgezeichnet. Der Künstler brachte die Orgel aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins auf die Wertseite. Zu Ehren des weltberühmten Orchesters der Wiener Philharmoniker fanden bedeutende Instrumente den Weg auf die zweite Münzseite, darunter Viola, Violine, Cello, Wiener Horn, Fagott und Harfe.

 


Über die Münze Österreich AG:
Mit fast 825 Jahren Geschichte ist die Münze Österreich AG mit Sitz in Wien heute eine der dynamischsten und erfolgreichsten Münzprägestätten der Welt. Ihr Geschäftsmodell beruht auf vier Produktfamilien: Umlaufmünzen, Anlagemünzen aus Gold, Platin und Silber, Sammlermünzen, Ronden (ungeprägte Münzplättchen) und Verlagsmedaillen aus Edelmetallen. Ihr Erfolgsrezept: Die verlässlich hohe Qualität ihrer Produkte, höchste Handwerkskunst und laufende Investitionen in Produktinnovationen sowie in den modernsten Maschinenpark der Welt.

 

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