HOTEL&DESIGN | Dauer-Zinstief: Sprungbrett aus der Investitionsklemme für die Hotellerie
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© Pixabay

Dauer-Zinstief: Sprungbrett aus der Investitionsklemme für die Hotellerie

Seit Jahren haben die Niedrigzinsen Europa fest im Griff. Mit kaum jemandem ist diese Entwicklung so stark verknüpft wie mit dem ehemaligen Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi. Auch nach seiner Amtsübergabe an Christine Lagarde am 1. November ändert sich an den Nullzinsen in Europa so schnell nichts. Für Verbraucher und Unternehmen, die Fremdkapital benötigen, sind das gute Nachrichten, weil es Geld für Investitionen vergleichsweise günstig gibt. Das konstant vorteilhafte Umfeld sieht der Hotelfinanzierungs- und Einrichtungsspezialist furniRENT als guten Zeitpunkt für Hoteliers, um in die Qualität ihrer Betriebe zu investieren.

 

Wien / Villach, am 5.11.2019. Sie sind des einen Freud und des anderen Leid – die tiefen Zinsen, die seit Jahren auf dem europäischen Bankenmarkt vorherrschen. Während es für Anleger deswegen mit klassischen Sparformen kaum noch möglich ist, eine vernünftige Rendite zu erzielen, dürfen sich Kreditnehmer über relativ günstiges Kapital freuen. Zwar schien es ausgehend vom Konjunkturturbo USA 2018 eine Zeit lang so, als könnte die Zinswende im zweiten Halbjahr 2019 womöglich auch Europa erreichen. Doch mittlerweile sind sich sämtliche Finanzexperten einig, dass uns das Niedrigzinsumfeld noch länger erhalten bleibt. EZB-Chef Mario Draghi, der acht Jahre lang für die Geschicke der Notenbank verantwortlich zeichnete, hat sein geldpolitisches Erbe fest einzementiert.

 

Niedrigzinsumfeld nutzen
Während Sparern also weiterhin schwere Zeiten bevorstehen, bleibt das Umfeld für Privat- und Firmenkredite günstig. Denn wer jetzt Fremdkapital von der Bank benötigt, hat gute Chancen auf einen attraktiven, und das bedeutet in diesem Fall niedrigen, Kreditzinssatz. Eine Branche, in der Investitionen ein besonders wichtiges, aber auch schwieriges Thema sind, ist die Hotellerie. Eigentümergeführte Betriebe mit geringer Eigenkapitalquote haben es aufgrund strenger Bankenrichtlinien oft nicht leicht, eine Finanzierung zu erhalten. Gleichzeitig sind Investitionen alternativlos, um wettbewerbsfähig zu bleiben. „Die Entscheidung, Fremdkapital aufzunehmen und Investitionen zu tätigen, ist immer eine Überwindung. Das aktuelle Zinsniveau und die Aussicht darauf, dass es noch geraume Zeit so bleibt, machen das Umfeld aber attraktiv“, sagt Hansjörg Kofler, Geschäftsführer von furniRENT, der Hoteliers seit 17 Jahren bei der Einrichtung qualitativ hochwertiger Zimmer und Bäder sowie deren Finanzierung berät, wobei das Unternehmen sämtliche Schritte selbst plant und umsetzt.

 

Mit Kooperationen ans Ziel
Kofler geht es nicht darum, eine Konkurrenz zur klassischen Bankenfinanzierung darzustellen. Vielmehr sieht er furniRENT als Partner der Hotellerie, der im Verbund mit anderen Dienstleistern Investitionen ermöglichen will. „Hoteliers berichten uns immer wieder, dass sie alleine gescheitert wären, weil sie die notwendige Finanzierung einfach nicht bekommen hätten. Viele Modernisierungsprojekte werden erst dann möglich, wenn mehrere Partner gemeinsam an einem Strang ziehen“, versucht Kofler stets einen Schulterschluss hinzubekommen. Konkret hat furniRENT zwei finanziell attraktive Modelle entwickelt. Damit soll Hoteliers die Investition in neue Hoteleinrichtung erleichtert werden.

 

Smarte Finanzierung für neue Hoteleinrichtung
Die furniRENT-Modelle zur Finanzierung neuer Ausstattung von Zimmern und Bädern unterscheiden zwischen beweglichen Wirtschaftsgütern wie Hotelmöbeln und fest eingebauten Wirtschaftsgütern wie Hotelbädern. Für bewegliche Hoteleinrichtung bietet das Unternehmen ein Mietmodell an. Hier wird die Einrichtung gemietet und am Ende der Laufzeit wieder erneuert. Das Finanzierungsrisiko verringert sich für den Hotelier um die Hälfte, da furniRENT seine Bonität zur Verfügung stellt und die Karten in Verhandlungen mit der Bank neu mischt. „Bilanziert wird einfach, der Mietaufwand gleicht einer Betriebsausgabe“, so Kofler. Das zweite Finanzierungsmodell ist ein Mietkauf und wird bei fest eingebauter Einrichtung angewendet. Am Ende der Laufzeit geht die Einrichtung in Eigentum über. Auch hier unterstützt furniRENT mit seiner Bonität. „Die Buchung erfolgt im Anlagevermögen mit einer entsprechenden Abschreibung“, erklärt Kofler. Die beiden Finanzierungsmodelle sollen neben den niedrigen Zinsen einen weiteren Anreiz für Hoteliers darstellen, um eine Qualitätsoffensive zu starten.

 

Hansjörg Kofler, Geschäftsführer von furniRENT

 


 

Über furniRENT:
Die Firma furniRENT unterstützt seit mehr als 17 Jahren Hoteliers in Österreich, Deutschland und der Schweiz bei der Planung, Einrichtung und Finanzierung von Hotelbetrieben. Der Villacher Betrieb ist mehr als nur ein Hoteleinrichter – als einziges Unternehmen bietet furniRENT Komplettlösungen für Hotelzimmer und –bäder, kümmert sich um die passende Finanzierung und übernimmt darüber hinaus das komplette Abwicklungsmanagement. Hoteliers erhalten dabei eine Fertigstellungsgarantie in einem Zeitraum von acht Wochen ab Auftragsklarheit sowie eine Festpreisgarantie und können sich ungestört ihren Kernkompetenzen widmen. Weitere Informationen unter www.furnirent.com